Zähne je Zentimeter, eine Diamantkörnung und eine Winkelführung
Skifeilen und Kantenführungen, im Vergleich
Eine Kante wird mit einer Feile geschliffen, die in einem Winkel gehalten wird, und die zwei Hälften dieses Satzes sind die zwei Hälften dieses Regals: drei Feilen, zwei Führungen, die eine halten, und ein sechsteiliges Set, das beides ist. Die Feile wird nach ihrem Hieb eingeordnet, hier in Zähnen je Zentimeter gedruckt, und die drei Stahlfeilen reihen sich als 14, 16 und 18 — 14 auf einer 100-mm-Feile mit mittlerem Hieb zu 15,95 €, 16 auf einer hartverchromten 150-mm-World-Cup-Feile zu 21,80 €, 18 auf einer 150 × 15 mm Rennfeile zu 22,95 €. Mehr Zähne heißt feinerer Hieb: Das grobe Ende trägt Metall ab und hinterlässt eine Fläche, die hakt, das feine Ende finisht und korrigiert keinen Schaden. Die Länge folgt der Aufgabe — 80 mm und 100 mm für kurze Arbeit, 150 mm für einen ganzen Zug entlang einer Kante — und eine längere Feile überbrückt Dellen, statt ihnen zu folgen. Eine Diamantfeile ist die zweite Stufe und ein anderes Werkzeug: Das 79,95-€-Set hier trägt vier Körnungen, 240, 360, 500 und 1000, zum Entgraten nach der Stahlfeile und zum Nacharbeiten einer noch scharfen Kante, ohne sie zu schneiden. Dann der Teil, der entscheidet, ob irgendetwas davon taugt: die Führung. Sie legt den Winkel fest, und die zwei in diesem Regal legen verschiedene fest — die Seitenführung zu 31,99 € wird ein Winkel nach dem anderen verkauft, 90° bis 85° in ganzen Graden, und die Basisführung zu 69,60 € stellt von 0,5° bis 2,0° in Schritten von 0,05°. Freihand zu feilen erzeugt keinen Winkel, sondern eine runde Kante, und eine Führung mit Klemmung hält die Feile, statt eine dritte Hand zu verlangen. Eine Warnung zu den Anzeigen selbst: Zwei davon sind maschinell zu Unsinn übersetzt, und eine bewirbt im ersten Punkt einen Fußballschuh. Wir vergleichen Werkzeug, Hieb, Zähne je Zentimeter, Länge, Körnung, Führungswinkel und Klemmung.