Länge, Schaftmaterial und der Teller unten
Die besten Skistöcke für 2026
Ein Stock ist das Günstigste, das verändert, wie sich Skifahren anfühlt, und die Zahl, die entscheidet, ist die Länge. Umgedreht gehalten, die Hand unter dem Teller, sollte der Unterarm waagerecht stehen: Das ist die Probe, und sie ergibt 110 bis 135 cm für die meisten Erwachsenen — der Korpus zeigt feste Längen über dieses Band. Zu lang, und die Hände werden bei jedem Stockeinsatz nach oben und hinten gedrückt; zu kurz, und der Körper klappt nach vorn. Das Schaftmaterial teilt das Regal: Aluminium verbiegt sich und bleibt verbogen, was es günstig und überlebensfähig macht, während Carbon leichter und steifer ist und bricht, statt sich zu biegen. Griff und Schlaufe sind das, was die Hand wirklich trifft, und eine Schlaufe, die sich unter Last löst, ist ein echt anderer Gegenstand als eine Gurtschlinge. Der Teller unten ist das Teil, das niemand liest, und das, was abseits der Piste zählt: Ein kleiner Pistenteller sinkt im tiefen Schnee ein, ein breiter Powderteller nicht, und Teller sind meist wechselbar. Das Letzte trennt zwei Einsätze: ob der Stock fest, verstellbar oder faltbar ist. Ein Teleskopstock wird für den Aufstieg kürzer und für die Abfahrt länger; ein Faltstock verschwindet am Rucksack. Dieses Regal wird von Trekkingstöcken unter demselben Wort verunreinigt — die gehören zu einer Schwesterseite — und der Unterschied liegt im Teller und in der Schlaufe, nicht im Rohr. Wir vergleichen Längen, Stielmaterial, Griff, Band, Teller, Verstellbar und Gewicht je Paar.